„Flutlicht“ wird verlängert und startet mit neuer Sendezeit

Ab 11. August 2013 sport im fernsehen f lsonntags um 22.05 Uhr im SWR Fernsehen / LSB äußert sich positiv

75 statt 60 Minuten – mehr als eine Stunde Sport erwartet künftig die Zuschauer des SWR Fernsehens am Sonntag. Ab dem 11. August 2013 startet der „sportliche“ Abend um 21.45 Uhr mit der „Sportschau – Die Bundesliga am Sonntag“, die mit den Spielen vom Nachmittag für alle dritten Programme in Köln gestaltet wird. Nahtlos geht es dann bei „Flutlicht“ von 22.05 Uhr bis 23 Uhr aus Mainz mit Analysen und Geschichten rund um die Ereignisse des Wochenendes weiter. Zum Auftakt am 11. August sind DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und der ehemalige Nationalspieler Karl-Heinz Förster im Studio. Der frühere VfB-Profi wird sicherlich am Nachmittag auch „seine“ Stuttgarter im Spiel bei Mainz 05 beobachtet haben.

Unter anderem die Tore und wichtigsten Spielszenen dieses Sonntagsspiels zeigt das SWR Fernsehen ab 21.45 Uhr, bevor es dann um 22.05 Uhr quasi „nahtlos“ ins „Flutlicht“-Studio geht. Denn die Sportsendung für Rheinland-Pfalz bleibt eine Liveproduktion mit Publikum. Bei den Moderatoren Christian Döring, Holger Wienpahl und Tom Bartels stehen die prominenten Sportgäste im Mittelpunkt, die über ihre ganz persönlichen Erlebnisse berichten. Das können junge „Fußball-Helden“ wie Nicolai Müller oder Tobias Sippel sein, aber auch Persönlichkeiten wie Fußball-Weltmeister Horst Eckel, der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger, Ex-Weltschiedsrichter Markus Merk, Bahnrad-Olympiasiegerin Miriam Welte oder Deutschlands derzeit populärste Frauen-Fußballerin Celia Okoyino da Mbabi. Für die interessantesten Geschichten holt „Flutlicht“ immer wieder auch die zahllosen Filmschätze aus den SWR-Archiven.

Präsent und natürlich immer vor Ort sind die Kameras, wenn die 05er oder die "Roten Teufel" auf Punkte- und Torejagd gehen. So bestimmt "König Fußball" den späten Sonntagabend. Dazu gehört auch für eine weitere Saison das „Flutlicht“-Gewinnspiel, das der SWR zusammen mit Lotto Rheinland-Pfalz veranstaltet. Fußballvereine aus dem ganzen Land sind aufgerufen, spektakuläre „Tore des Monats“ nachzustellen. Wenn der SWR-Reporter und sein Kamera-Team vor Ort zum Dreh erscheinen, gilt es, Engagement, Originalität und Einfallsreichtum zu zeigen. „Flutlicht“ will dabei vor allem den Spaß vermitteln, den die Spieler bei der Realisation des Tores haben – und vielleicht auch mit ein paar Schnitt- und Kameratricks „nachhelfen“.

Und „Flutlicht“ engagiert sich auch weiterhin wie schon seit 2006 für den Nachwuchs. Zwei Prominente messen im „Flutlicht“ -Duell live im Studio stellvertretend für je eine Jugendmannschaft im Land. Der Sieger erhält einen kompletten Satz Trikots. Inzwischen tragen fast 150 Teams den „Flutlicht“ -Schriftzug auf ihrer Spielkleidung.

Doch auch die anderen Sportarten werden im SWR Fernsehen nicht vernachlässigt. Ausführliche Porträts und Hintergrund-Stories sind in „Sport am Montag“, jeweils 18.15 Uhr, zu sehen – unter anderem über die Meister-Ringer von Mainz 88 und Schifferstadt, die Trierer Basketballer, die Handball-Vulkanladies Koblenz/Weibern sowie die Trierer Miezen, erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler aus der Leichtathletik, dem Schwimmen oder vom Nürburgring.

Der ‪Landessportbund‬ begrüßt die längere Sendezeit am Sonntagabend. Karin Augustin, Präsidentin des LSB: „Insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich 'Flutlicht' durch die Verlängerung der Sendezeit in der Berichterstattung neben Fußball auch zahlreichen anderen Sportarten widmen kann, begrüßen wir die neue Konzeption.“

Weitere Infos gibt es bei: Michael Heinze.