Jetzt bewerben: 5.000 Euro für vorbildliche Talentförderung

Commerzbank und DOSB zeichnen wieder 50 Sportvereine mit dem „Grünen Band“ aus / Einsendeschluss: 31. März

Das „Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ ist der bedeutendste Förderpreis im deutschen Nachwuchsleistungssport, den die Commerzbank und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) seit 34 Jahren gemeinsam vergeben. Auch 2020 werden insgesamt 50 Vereine für ihre exzellente Nachwuchsarbeit ausgezeichnet. Vereine oder Vereinsabteilungen können sich bis zum 31. März 2020 über ihren Spitzenverband bewerben. Eine hochkarätig besetzte Jury wählt die 50 Gewinnervereine aus, die jeweils den Pokal „Das Grüne Band“ und eine Förderprämie in Höhe von 5.000 Euro erhalten.

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Miriam Welte, Niklas Kaul und Lena Bringsken/Lisa Bringsken machen das Rennen

Landessportlerwahl 2019: Bahnradsprinterin vom 1. FC Kaiserslautern gewinnt bereits zum sechsten Mal / Nachwuchsförderpreis an Tom Clemens und Katharina Albers

Miriam Welte bei den Frauen, Niklas Kaul bei den Männern und die Kunstradfahrerinnen Lena und Lisa Bringsken vom RCV Böhl-Iggelheim bei den Teams heißen die Gewinner der 2019er Landessportlerwahl des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB). Die Ehrung fand mit 200 Freunden, Familienangehörigen und Wegbegleitern der Athleten am Sonntagabend im Landesfunkhaus des SWR in Mainz statt. In der Sendung „SWR Sport“ wurden die Gewinner der Öffentlichkeit vorgestellt.

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„Inklusionshelden“ legen los

Die 15 neuen Sport-Inklusionslots*innen haben am 1. Januar ihre Arbeit aufgenommen

Der Startschuss ist erfolgt: Nach erfolgreichem Abschluss der drei wichtigsten Qualifizierungsschulungen haben die 15 neuen Sport-Inklusionslots*innen am 1. Januar ihre Arbeit aufgenommen. Die Lots*innen sind als Berater*innen rund ums Thema Sport und Inklusion in Rheinland-Pfalz flächendeckend unterwegs. Ganz konkret sind die „Inklusionshelden“ zwischen 22 und 60 Jahren Ansprechpartner*innen für Sportvereine, Verbände sowie für Menschen mit Behinderungen in den Regionen Rhein-Ahr, Eifel-Trier, Koblenz, Rheinhessen, Nordpfalz, Vorderpfalz sowie Süd- und Südwestpfalz. Dabei vermitteln sie vor Ort, pflegen Netzwerke, schaffen inklusive Strukturen und bauen Sportangebote aus. Damit mehr Menschen mit Behinderungen die Teilhabe am Sport ermöglicht, mehr barrierefreie Zugänge gebaut und die Sportlandschaft in RLP inklusiver gestaltet wird.

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LSB-Jahresprogramm 2020 erschienen

Seminarangebote und Veranstaltungen des rheinland-pfälzischen Sports auf 68 Seiten / Kostenlose Bestellung unter w [PUNKT] manns [AT] lsb-rlp [PUNKT] de

Sport macht fit und hält gesund, er vermittelt Lebensfreude und Freundschaften, er bildet und erzieht, stärkt und integriert. Das Jahresprogramm 2020 – eine Co-Produktion des LSB mit der Stiftung Sporthilfe, dem Bildungswerk, den Fachverbänden sowie den Sportbünden Rheinhessen, Pfalz und Rheinland – richtet sich mit ausgewählten Veranstaltungen besonders an die, die sich ehrenamtlich im Sport engagieren, sich bestens auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereiten, an Übungsleiter, Vereinsmanager und viele weitere Helfer. Sie sind es, die mit ihrer Arbeit den Sport nicht nur als Gemeinschaft zusammenhalten, sondern auch seinen Mehrwert ausmachen.

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Taekwondo Club Ingelheim freut sich über „Grünes Band“ von Commerzbank und DOSB

5.000 Euro Förderprämie für herausragende Nachwuchsarbeit / Cheftrainer Helm ist „sehr stolz“

Der Taekwondo Club Ingelheim (TCI) hat zum dritten Mal nach 1996 und 2013 das „Grüne Band für vorbildliche Talentförderung“ erhalten. Die Nachwuchsarbeit der Ingelheimer ist seit vielen Jahren vorbildlich. Marktbereichsleiter Timo Klein und Filialdirektor Christopher Leibold von der Commerzbank in Ingelheim, übergaben den Scheck und die Trophäe jetzt stellvertretend für den Nachwuchs an René Ackermann, Lena und Meike Unrau, drei der Erfolgsgaranten und Bundeskader-Athleten des TCI. „Der Sport steht nicht nur für Rekorde und Medaillen, sondern auch für die Vermittlung von wichtigen Werten“, sagte Klein. „Der Verein sorgt dafür, dass der Sport trotz einer sich wandelnden Gesellschaft fester Bestandteil in der Erziehung vieler Kinder und Jugendlicher bleibt. Sie lernen im Team zusammenzuarbeiten, anderen Respekt entgegenzubringen, und dass sich Leistungsbereitschaft auszahlt.“ Dies seien Eigenschaften, die für den Nachwuchs im Berufsleben essentiell und daher auch in der Unternehmenskultur der Commerzbank fest verankert seien.

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Förderung: 1.000 Euro von der GlücksSpirale für DLRG Bad Sobernheim

Lotterie unterstützt das Winter-Jugend-Training der Lebensretter von der Nahe

Die DLRG Bad Sobernheim erhält eine Sonderförderung von 1.000 Euro aus Mitteln der GlücksSpirale. Die Lebensretter von der Nahe werden so in die Lage versetzt ihr Winter-Jugend-Training besser zu erreichen. Fünf Gruppen fahren von September bis Mai jede Woche zum 20 Kilometer entfernten Lehrschwimmbecken in Hargesheim, in dem die Trainingseinheiten stattfinden. Hierbei entstehen dem Verein hohe Transportkosten, die über die unerwartete Unterstützung der GlücksSpirale, des Landessportbundes und der regionalen Sportbünde in Rheinland-Pfalz abgemildert werden können.

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Sportplakette des Bundespräsidenten für 24 Traditionsvereine

Bei Feierstunde in Mainz zeichnen Sportminister Roger Lewentz und der kommissarische LSB-Präsident Jochen Borchert zwei Dutzend „fantastische“ Klubs aus

Sportminister Roger Lewentz hat am Mittwoch in Mainz gemeinsam mit Jochen Borchert, kommissarischer Präsident des Landessportbundes, die Sportplakette des Bundespräsidenten an 24 rheinland-pfälzische Traditionsvereine überreicht. „Seit 100 Jahren sind die geehrten Vereine ein Treffpunkt des Sports, des Austauschs und des Miteinanders“, sagte Lewentz bei der Verleihung mit 160 Vertretern aus Sport und Politik im Festsaal der Staatskanzlei. „Sie stiften Identität, sie fordern und fördern. Eine solche Lebensdauer ist nicht denkbar ohne das Engagement der Menschen, die über Generationen hinweg vor und auch hinter den Kulissen zu einem attraktiven Vereinsleben beitragen.“

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Ehrungen für Bundesfinalisten bei „Jugend trainiert für Olympia“ und „Jugend trainiert für Paralympics“

Feierstunde in Andernach ist gespickt mit sportiven Darbietungen / „Ohne den Verein wären solche Erfolge nicht möglich“

Die jährliche Ehrung für Schulmannschaften, die beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia bzw. Paralympics“ für Rheinland-Pfalz besonders erfolgreich am Start waren, ist liebgewordene Tradition. Auch im Jubiläumsjahr – JtfO wird 50 Jahre – gratulierten Bildungsministerium, Sparkassenverband, Landessportbund (LSB) und Unfallkasse Rheinland-Pfalz in Andernach wieder zu tollen sportlichen Erfolgen gratulieren. Auch im vergangenen Schuljahr 18/19 erreichten unsere rheinland-pfälzischen Schulteams erneut hervorragende Platzierungen auf nationaler Ebene. Für den LSB gratulierte Dr. Ulrich Becker, Vizepräsident Sportentwicklung, den Schulteams. Als Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Kaiserslautern war er an diesem Tag in doppelter Funktion im Einsatz und konnte sich über die mehrfachen Erfolge seiner Schule, aber auch über die tollen Leistungen aller anderen Teams freuen. „Teamgeist“ wurde am häufigsten genannt, wenn Schüler und Lehrkräfte nach ihrem Erfolgsgeheimnis gefragt wurden.

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Brückenpreis für Taekwondoka der Sportgemeinschaft DJK 1909 Andernach

Helden des Alltags Dank sagen und deren Engagement öffentlich machen: Darum ging es Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Verleihung des mit 1.000 Euro dotierten Brückenpreises im Festsaal der Staatskanzlei. Insgesamt hatten sich 69 Projekte beworben. In der Kategorie „Bürgerschaftliches Engagement von Menschen mit und ohne Behinderung“ machte die „Sportgemeinschaft DJK 1909 Andernach – Manu´s Taekwondo“ das Rennen. „Wir sind sehr stolz“, kommentierte Holger Napierala, Schatzmeister des 1.000 Mitglieder zählenden Gesamtvereins. „Das war schon eine Überraschung, dass wir den Preis bekommen haben. Aber Manuel Mayer, der Chef der Abteilung, ist nicht nur im Leistungssportbereich sehr engagiert, sondern auch bei der Integration von Menschen mit Behinderung.“ Die 20 Mitglieder zählende Abteilung habe schon große Erfolge vorzuweisen, unter anderem zwei Teilnehmer bei der EM.

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Nach erster Inklusionswoche des rheinland-pfälzischen Sports fällt Bilanz rundum positiv aus

Von Blindenguide-Ausbildung und Powerchair-Hockey bis zu Kampfsport und Kreativem Gestalten / 33 Veranstaltungen im gesamten Bundesland / Auch Uni Mainz beteiligt sich

Eine runde Sache war die erste Inklusionswoche des rheinland-pfälzischen Sports, die von 11. bis 17. November mit insgesamt 33 Veranstaltungen im gesamten Bundesland über die Bühne ging. „Viele waren davon sehr gut besucht“, resümierte Cheforganisatorin Silvia Maria Wenzel mit zufriedener Miene. „Rheinland-Pfalz hat bereits tolle zukunftsweisende Projekte – viele noch nicht inklusiv denkende Institutionen können sich daran ein Beispiel nehmen.“ Der Aufruf unter dem Motto „Bist Du IN?“ lockte viele Veranstalter und Interessierte. Wer Lust hatte, konnte bei 20 verschiedenen Sportarten mitmischen und zuschauen.

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„Silberne Sterne des Sports“: SV 1929 Lohrheim fährt zum Bundesfinale nach Berlin

Mit gutem Netzwerk, pfiffigen Ideen und viel Herzblut zum Erfolg / „Kleiner Stern in Silber“ für TV Eintracht Cochem und Verein für Herzsport und Bewegungstherapie Trier/Gesundheitspark Trier

Großer Jubel beim SV 1929 Lohrheim: Der Verein aus der 582-Einwohner-Gemeinde im Rhein-Lahn-Kreis ist der 2019er Gewinner des „Großen Stern des Sports“ in Silber für Rheinland-Pfalz. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wurde dem SVL von den Volksbanken Raiffeisenbanken des Landes, dem Landessportbund sowie der Landesregierung am Donnerstagabend im Festsaal der Mainzer Staatskanzlei für sein Projekt „BewegungsArt 4.0“ überreicht. SVL-Vorsitzender Michael Schön nahm die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung persönlich entgegen. Über je einen „Kleinen Stern in Silber“ durften sich der TV Eintracht 1862 Cochem Lauftreff als Zweitplatzierter und der Verein für Herzsport und Bewegungstherapie Trier/Gesundheitspark Trier auf Platz drei freuen. Von der Fachjury mit Förderpreisen dekoriert wurden TV 1863 Worms-Leiselheim, Spielvereinigung Gauersheim und LG Pronsfeld-Lünebach.

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Aufatmen bei den Freiwilligendiensten im Sport

Erhöhung der Eigenanteile für die Sportvereine in Rheinland-Pfalz ist vom Tisch

Das politische Engagement für den Bereich der Freiwilligendienste im Sport (FWD) hat sich ausgezahlt und die Sportvereine in Rheinland-Pfalz können aufatmen. „Waren wir in der vergangenen Woche noch skeptisch bezüglich der künftigen finanziellen Ausstattung der Freiwilligendienste im Sport, so haben wir inzwischen zuverlässige positive Nachrichten zur Fortführung der Finanzierung durch den Bund empfangen“, freut sich Jochen Borchert, kommissarischer Präsident des Landessportbundes. Hintergrund: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Bereinigungssitzung am 14. November die Finanzmittel der Freiwilligendienste um 50 Millionen Euro aufgestockt. Dies bedeutet, dass die Finanzierung auf demselben Niveau bleibt wie in diesem Jahr. Zusätzlich wurde vom Haushaltsausschuss ein Maßgabebeschluss gefasst, der die Finanzierung langfristig sichern soll, um Planungssicherheit zu erhalten.

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Ein Füllhorn an Bewegungsangeboten

Info- und Erlebnismesse „Ferien am Ort“ lockt 600 Besucher in Bad Kreuznacher Jakob-Kiefer-Halle

Ein Füllhorn an Bewegungs- und Kreativangeboten – und zugleich noch eine prima Kontaktbörse unter Gleichgesinnten: Das war die Info- und Erlebnismesse „Ferien am Ort“. Bei der bunten Abschlussveranstaltung in der Bad Kreuznacher Jakob-Kiefer-Halle mit diversen Mitmachangeboten fand auch die mit Spannung erwartete Siegerehrung der besten Projekte statt. Gekürt wurden die Landessieger in vier Kategorien. In Kategorie 1 (ein- bis dreitägige Aktionen) setzte sich der SV Laufeld (Rheinland) vor dem TV Dolgesheim (Rheinhessen) und dem SV Kisselbach (Rheinland) durch, in Kategorie 2 (vier- und fünftägige Aktionen) sahen die mehr als 30 Jurymitglieder den TuS Trechtingshausen (Rheinhessen) und den TV Linz am Rhein (Rheinland) ganz vorne vor dem SV Dreis (Rheinland).

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Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2019?

Bis zum 1. Januar 2020 kann unter www.landessportlerwahl.de abgestimmt werden

Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2019? Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) ruft alle Sportfans zur Abstimmung auf. Im Internet können unter der Adresse www.landessportlerwahl.de jeweils fünf Kandidaten in den Kategorien Sportlerinnen, Sportler und Teams mit einem bis maximal fünf Punkten bewertet werden. Von Sonntag, 17. November, bis Mittwoch, 1. Januar, kann gewählt werden, die Siegerehrung am Sonntag, 12. Januar 2020, wird live in der SWR-Fernsehsendung „SWR-Sport“ ab 21.45 Uhr übertragen. Die Jury, bestehend Sportjournalisten der rheinland-pfälzischen Tageszeitungen, Fernseh- und Rundfunkanstalten sowie LSB-Vertretern, hat folgende Kandidaten vorgeschlagen:

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Netzwerktreffen „Inklusion im Sport“ in Ingelheim als Inspiration für Vereine und Verbände

Gut 30 Protagonisten nutzen die Chance zum fachlichen Austausch / Motto: „Nicht ohne uns über uns“

Durch die Vernetzung und Kooperation zwischen den Teilnehmern neue Ideen entwickeln und strukturelle Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten thematisieren: Darum drehte es sich am Mittwoch beim „Netzwerktreffen Inklusion im Sport“ der Steuerungsgruppe „Inklusion im Sport“, das im Weiterbildungszentrum Ingelheim im Rahmen der ersten Inklusionswoche des rheinland-pfälzischen Sports über die Bühne ging. „Ziel ist es, den Protagonisten Inspirationen mitzugeben und Ideen zu generieren, um dann die Integration auch in den eigenen Strukturen voranzutreiben“, schickte Moderator Dennis Baufeld, Wissenschaftlicher Referent bei der Führungsakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), voraus. Das Ziel ging auf. Mehr als 30 Vertreter von Verbänden und Vereinen nutzten die Chance, sich in zwei intensiven Workshop-Phasen angeregt auszutauschen, ihre Standpunkte darzulegen und Best-Practice-Beispiele zu skizzieren.

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Landessportbund RLP erhält Projektzuschlag beim DOSB-Innovationsfonds

Zehn Sportvereine aus Rheinland-Pfalz für Pilotprojekt gesucht

Der Innovationsfonds des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) fördert seit dem Jahr 2007 gezielt Projekte seiner Mitgliedsorganisationen. Der Schwerpunkt in diesem Jahr liegt auf dem Thema Personalentwicklung, für den sich auch der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) erfolgreich beworben hat. Sportvereine aus Rheinland-Pfalz können sich bis zum 31. Januar 2020 für eine Teilnahme bewerben. Gemeinsam mit den regionalen Sportbünden Rheinland, Rheinhessen und Pfalz sucht der LSB zehn Vereine für ein Pilotprojekt, um eine neue Methode (Match-Quality-Tool) zur Erfassung der Bindung ehrenamtlicher Mitarbeiter im Sportverein zu erproben. Mit dem Projekt „Digitale Vereinsberatung“ haben zehn Sportvereine aus Rheinland-Pfalz die Möglichkeit, das Tool in Kombination mit einer Beratung im Verein zu testen. Jeder Verein erhält eine individuelle Auswertung und für die Umsetzung von Maßnahmen zur Bindung Ehrenamtlicher im Verein ein Budget von 500 Euro.

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„Bei Gefahrenabwehr tritt Datenschutz in den Hintergrund“

Zwischentreffen im Rahmen des Kinderschutzprojektes von LSB und regionalen Sportbünden in Mainz

Volle Hütte beim Zwischentreffen im Rahmen des Kinderschutzprojektes „Wir schauen hin – Keine Chance für sexualisierte Gewalt“ an diesem Samstag in Mainz: Sinn und Zweck war es, den Projektteilnehmern im Haus des Landessportbundes die Möglichkeit zu geben, sich über Probleme, notwendige Hilfestellungen und Erfolge auszutauschen. In Kurzvorträgen zu „Datenschutz versus Kinderschutz“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ griff das Treffen  zwei Themen auf, die sich aus der Auftaktveranstaltung vor sieben Monaten heraus ergeben haben. In den Räumlichkeiten des Mombacher Turnvereins war am 30. März der Startschuss für das Projekt gefallen. Damals waren den Vereinsvertretern in einer Schulung von Meike Schröer praktische Infos zum Aufbau eines Präventionskonzeptes vermittelt worden. „Zahlreiche Vereine und Verbände befinden sich bereits in der Umsetzungsphase und verankern die Ratschläge nun in ihren eigenen Strukturen“, freute sich Oliver Kalb, beim LSB Abteilungsleiter für Gesellschaftspolitik und Leiter des Projekts. Rege tauschten sich die 30 Projektteilnehmer darüber aus, welche Kinderschutzmaßnahmen die Vereine und Verbände in ihren eigenen Strukturen bereits umgesetzt wurden.

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Sportvereinen drohen höhere Gebühren für FSJler

Bundesregierung plant Streichung der Fördermittel im Bereich der Freiwilligendienste /   „Positive Entwicklung der vergangenen Jahre wird zerschlagen“

Vor rund einem Jahr hat Bundesministerin Dr. Franziska Giffey noch von einer Aufwertung der Freiwilligendienste gesprochen und damit auf den Ansatz der CDU, die allgemeine Dienstpflicht wieder einzuführen, reagiert. Knapp zehn Monate später ist von der Euphorie nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil: In den vorläufigen Haushaltsentwürfen für den Doppelhaushalt 2020/2021 droht den Freiwilligendienste eine Kürzung der finanziellen Mittel auf das Niveau der Jahre 2016/2017 – und das trotz höherer Steuereinnahmen. Angesichts des von der Jugendministerin im Dezember 2018 vorgestellten Konzepts für ein Jugendfreiwilligenjahr, das den Bund ungefähr eine Milliarde Euro gekostet hätte, wird nun von den Trägern der Freiwilligendienste – im Sport ist dies der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) – mindestens die Verstetigung der bereits aufgestockten Mittel gefordert.

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Fachkonferenz „Schwimmen & Schwimmbäder“ am 21./22. November in Trier

Hilfe, ich kann nicht schwimmen – ein europäisches Thema? / Europäische Konzepte zur Schwimmausbildung ebenso im Fokus wie Sportstättenentwicklungsplanung

Das Europäische Netzwerk der Akademien des Sports lädt zur Europäischen Fachkonferenz „Schwimmen & Schwimmbäder“ vom 21. bis 22. November in die Trierer Sportakademie (Herzogenbuscher Str. 56, 54292 Trier). An zwei Tagen referieren und diskutieren Experten aus Europa - unter anderem der Schwimm-Bundestrainer Hannes Vitense zum Thema. Die Konferenz bietet die Gelegenheit mit ausgewählten Experten aus den europäischen Nachbarländern Kontakte zu knüpfen, das Netzwerk zu pflegen, Spezialisten zu treffen. Gestützt auf das Expertennetzwerk der Akademien des Sports und die damit verbundene ganzheitliche Sicht werden den TeilnehmerInnen praxisrelevante und nutzbringende Inhalte geboten.

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Zuschüsse für internationale Jugendbegegnungen 2020

Auch 2020 werden wieder Mittel des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) für die Durchführung internationaler Jugendbegegnungen im In- und Ausland zur Verfügung gestellt. Das bedeutet, bei einer Einladung an einen ausländischen Partner für einen Besuch in Deutschland werden Zuschüsse in Höhe von bis zu 24 Euro pro Tag und förderungsfähige deutsche und ausländische Teilnehmer gezahlt. Für Begegnungen im Ausland wird ein Fahrtkostenzuschuss einfache Strecke für Maßnahmen im europäischen Ausland mit 0,12 Euro pro Kilometer pro Person bezuschusst, im außereuropäischen Ausland beträgt der Zuschuss 0,08 Euro pro Kilometer pro Person. Die Antragsunterlagen können bis zum 15. Dezember 2019 bei der LSB-Sportjugend beantragt werden. Für Begegnungen mit Frankreich erfolgt die Bezuschussung aus Mitteln des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW). Hier gelten separate Antragsfristen und Fördersätze, über die wir Sie ebenfalls gerne informieren.

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