Ein Schwergewicht für die „positiv Verrückten“

Sportminister Roger Lewentz zeichnet vorbildhafte Funktionäre in Mainz mit dem Sport-Obelisken aus / Ehrung für zwei Pfälzer Ehrenamtler wird am 25. Januar 2020 nachgeholt

Als „positiv Verrückte“ bezeichnete Jochen Borchert, kommissarischer Präsident des Landessportbundes, Johannes Kessler (Urmitz), Rolf Schwabbacher (Hahnenbach) und Günter Achatz (Bodenheim). Das Trio wurde vom rheinland-pfälzischen Sportminister Roger Lewentz am 15. Oktober bei einer Feierstunde in Mainz für sein langjähriges Engagement mit dem Sport-Obelisken ausgezeichnet. Elke Laubscher (Frankenstein) und Werner Wagner (Friedelsheim) standen ebenfalls auf der Nominierungsliste, konnten ihre Obelisken aber nicht in Empfang nehmen – da sie verhindert waren. „Wir holen das bei unserer Ehrungsmatinee am 25. Januar 2020 nach“, kündigte Elke Rottmüller, Präsidentin des Sportbundes Pfalz, am Rande der Preisverleihung an. Wie Borchert betonte, handelt es sich bei den fünf Geehrten um „fünf von 1,5 Millionen Mitgliedern in rheinland-pfälzischen Sportvereinen“. Diese vorbildhaften Funktionäre könnten nun also mit Fug und Recht von sich behaupten, einem elitären Kreis von 115 Menschen anzugehören. „Alle Preisträger eint ihr jahrzehntelanger Einsatz im Sport“, bekräftigte Minister Lewentz. „Das sind schon starke Lebensleistungen.“

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Sportplakette des Landes für LSB-Ehrenpräsidentin Karin Augustin

Der Star des Abends bei der Feierstunde im Festsaal der Mainzer  Staatskanzlei ist aber Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul

Karin Augustin, Ehrenpräsidentin des Landessportbundes Rheinland-Pfalz, hat am Dienstagabend im Festsaal der Mainzer Staatskanzlei aus den Händen von Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Sportplakette des Landes Rheinland-Pfalz verliehen bekommen. Star des Abends war der frisch gebackene Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul vom USC Mainz – der von allen Assen auch den größten Beifall einheimste. Sie war viele Jahre das Gesicht des Landessportbundes, zeigte überall Flagge und setzte sich für die Leibesübungen und deren Protagonisten ein: Die Rede ist von Karin Augustin. 2008 war die Mainzerin als erste Frau überhaupt ins Präsidentenamt des LSB gewählt worden. Und für die Frauen im Sport engagierte sich die Diplom-Sportlehrerin und Diplom-Pädagogin, die sich nicht zuletzt dank ihrer diplomatischen und stets auf Ausgleich bedachten Art hohes Ansehen erworben hat, seit jeher. Aber auch Themenfelder wie Inklusion oder Integration waren Karin Augustin stets eine Herzensangelegenheit. 2016 wurde die gebürtige Westerwälderin, die sich seit über 40 Jahren in diversen Ämtern für den Sport verdient macht, vom damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck mit dem Verdienstkreuz am Bande dekoriert.

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„Bewegung ist der entscheidende Faktor“

Beim europaweiten Schulaktionstag beteiligt sich auch die Grundschule Nierstein mit einem abwechslungsreichen Parcours / Dank an Sparda-Bank Südwest eG und Bildungsministerium RLP

Der European School Sport Day (ESSD) ist ein europaweiter Schulaktionstag. An 8.500 Schulen in mehr als 20 Ländern beteiligen sich mehr als 2,5 Millionen Schüler. Mit diesem Tag soll – europaweit vernetzt – das öffentliche Bewusstsein für die Wichtigkeit von Bewegung und Sport für ein gesundes Leben gestärkt werden. Am Freitag waren auch der Grundschule im rheinhessischen Nierstein die Jungs und Mädels mit leuchtenden Augen und jeder Menge Schwung bei der Sache. „Die Schüler erfahren in der Schule, wie viel Spaß und Freude Bewegung macht“, kommentierte Peter Sikora vom Sportlehrerverband RLP. „Dadurch wird der Grundstein für ein gesundes Leben gelegt.“ Deutschland hat sich in diesem Jahr erstmals am ESSD beteiligt. Der Deutsche Sportlehrerverband hat die Koordination übernommen. Landessportbund, Sportlehrerverband und Bildungsministerium hatten in Rheinland-Pfalz gemeinsam zur Teilnahme aufgerufen.

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Online-Befragung „Kunstrasen“ erfolgreich

709 rheinland-pfälzische Vereine beteiligen sich an Erhebung / Mehrzahl der Plätze mit Kunststoffgranulat verfüllt / EU-Kommission wertet Ergebnisse aus

Das mögliche Verbot von Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen im Rahmen einer möglichen EU-Verordnung bewegt die Sportwelt seit Monaten. Die Konsultation der Europäischen Kommission war dabei eine Möglichkeit, auf die Auswirkungen eines solchen Verbots für die Sportvereine hinzuweisen. Diese Chance haben die Sportbünde in Rheinland-Pfalz mit der Unterstützung des Trierer Instituts für Sportstättenentwicklung (ISE) genutzt und eine Online-Befragung unter den Sportvereinen initiiert. „Erstmals haben wir dadurch belastbare Zahlen gewonnen, die uns einen Überblick über die Situation in Rheinland-Pfalz verschaffen und für künftige Verhandlungen mit der Landesregierung zum Thema ‚finanzielle Förderung von Kunstrasenplätzen‘ besser aufstellen“, zeigt sich der kommissarische LSB-Präsident Jochen Borchert zufrieden mit dem Ergebnis der Vereinsbefragung. Ein großer Dank gelte allen Vereinen, die sich beteiligt hätten.

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35.612 Euro für Kabirizi

Scheckübergabe beim rheinland-pfälzischen Ruanda-Tag in Trier / Minister Lewentz bedankt sich für Engagement von LSB und Sportakademie

Im Rahmen des rheinland-pfälzischen Ruanda-Tages am 21. September in der Trierer Innenstadt hat Klaus Klaeren, Geschäftsführer der Europäischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports und Cheforganisator der Fairplay Tour, einen Scheck in Höhe von 35.612 Euro an Sportminister Roger Lewentz überreicht. Bei der Summe handelt es sich um einen Teil des Erlöses der Fairplay Tour, bei der sich Jugendliche aus ganz RLP im Rahmen einer anstrengenden Rad-Etappenfahrt über mehr als 860 Kilometer durch die Großregion für Solidarität, Gerechtigkeit und ihre Altersgenossen in Ruanda engagieren. Das Land Rheinland-Pfalz wird diese Summe noch aufstocken und das Geld anschließend einem Schulbauprojekt in Kabirizi zukommen lassen. Minister Lewentz bedankte sich beim Landessportbund und der Europäischer Akademie für deren langjährigen Einsatz für die gute Sache. Am gemeinsamen Stand von LSB und Sportakademie in Trier informierte sich der Minister wie auch zahlreiche Bürger über die aktuellen Kooperationsprojekte im Sport mit dem Partnerland Ruanda.

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„50 Jahre Frau im Sport in Rheinland-Pfalz“: Empfang am 19. Oktober in Mainz

LSB lädt Freunde und Wegbegleiter in den Erbacher Hof / Festvortrag von Ministerin Anne Spiegel

In diesem Jahr wird nicht nur das hundertjährige Jubiläum des Frauenwahlrechts gefeiert – auch der rheinland-pfälzische Sport kann auf 50 Jahre „Frau im Sport“ zurückblicken. Am 22. März 1969 hatte die LSB-Mitgliederversammlung beschlossen, den neuen Vorstand erstmals um das Ressort „Frauenwartin“ zu erweitern. Am 14. Juni 1969 wurde Else Klein aus Wachenheim in der Pfalz zur Vorsitzenden des Landesfrauenausschusses gewählt. In diesen 50 Jahren wurde im Frauensport in Rheinland-Pfalz jede Menge bewegt – und darauf ist der LSB stolz. Der Landessportbund lädt deshalb am Samstag, 19. Oktober, 18 bis 21 Uhr, zu einem Empfang mit Freundinnen und Freunden, Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern in den Erbacher Hof (Grebenstraße 24-26) nach Mainz, um auf 50 erfolgreiche Jahre zurückzublicken.

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Neuer Rekord beim FWD im Sport

LSB freut sich erstmals über mehr als 110 Freiwillige in Sportvereinen und Sportverbänden

Eine neue Rekordzahl vermeldet der Landessportbund: Erstmals sind mehr als 110 Freiwillige in Sportvereinen und Sportverbänden in Rheinland-Pfalz tätig. Das bedeutet zugleich, dass der LSB über 90 Vereine in diesem Bereich fördert und unterstützt. „Zusätzlich haben wir mehr als 160 Freiwillige im Sport an Ganztagsschulen in Rheinland-Pfalz“, macht Martin Hämmerle, beim LSB Gesamtkoordinator „Freiwilligendienste im Sport“, deutlich. „Trotz generell rückläufiger Zahlen insgesamt können wir im Sport in RLP in den vergangenen Jahren einen kontinuierlichen Anstieg verzeichnen.“ Laut Hämmerle dürfte es in den nächsten Jahren allerdings schwer werden, allen Bewerbern einen Platz im Freiwilligendienst im Sport bereit zu stellen, „da der Bundeshaushalt von Ministerin Franziska Giffey den finanziellen Aufwuchs der Mittel der vergangenen zwei Jahre nicht mehr berücksichtigt und wir daher ab September 2020 mit weniger Geld auskommen müssen“. Angesichts des von der Jugendministerin im Dezember 2018 vorgestellten Konzepts für ein Jugendfreiwilligenjahr, das den Bund ungefähr eine Milliarde Euro gekostet hätte, fordere man „mindestens die Verstetigung der bereits aufgestockten Mittel“. Denn, so Hämmerle: „Alles andere wäre unglaubwürdig.“

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Künftige Sport-Inklusionslotsen: Die Vorfreude steigt

Zweite Schulung unter dem Motto „Netzwerkarbeit und Projekte“ in Bad Kreuznach

In den Räumen des Projekthaus-KH in Bad Kreuznach fand am 14. September die 2. Sport-Inklusionslotsen-Schulung statt. Die Schulung stand unter dem Motto „Netzwerkarbeit und Projekte – Baustein für erfolgreiche Inklusionsarbeit“ und „Verstehen der Strukturen im Organisierten Sport“. Frank Eichholt berichtete über seine Erfahrungen sowie sein Knowhow als Projektleiter des Projektes LinaS aus dem Emsland. Jupp Vallendar als Vertreter des Behinderten- und Rehabilitationsverbandes RLP und Michael Bergweiler, Geschäftsführer von Special Olympics RLP, stellten ihre Verbände vor. „Unsere Sport-Inklusionslotsen sprühen bereits vor Energie und Tatendrang“, resümierte Sport-Inklusionsmanagerin Katharina Pape von der Koordinierungsstelle Inklusion der LSB-Abteilung Gesellschaftspolitik.

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LSB-Forum am 25. Oktober in Kaiserslautern – jetzt anmelden!

In den Räumlichkeiten des Sportbund Pfalz lautet das Motto „Kreativer Umbau und Erweiterung von Sportstätten“ / Wie soll die Sportanlage der Zukunft aussehen?

Der Landessportbund Rheinland-Pfalz lädt in Kooperation mit dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) sowie Städtetag, Gemeinde- und Städtebund und Landkreistag Rheinland-Pfalz zum Forum „Kreativer Umbau und Erweiterung von Sportstätten – Möglichkeiten der bedarfsgerechten Sportanlagengestaltung mit unterschiedlichem Budget“ am Freitag, 25. Oktober, 10 bis 14 Uhr, ins Haus des Sportbundes Pfalz, Paul-Ehrlich-Str. 28a, 67663 Kaiserslautern. Wie soll die Sportanlage der Zukunft aussehen? Diese Frage beschäftigt die Sportszenerie vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Rahmenbedingungen für Investitionen. Zu groß, zu teuer – solche Aussagen hört man häufig, wenn es um Sanierung oder Modernisierung von Sportstätten geht. Nicht selten wird damit ein gutes Projekt frühzeitig beendet. Es geht aber auch anders: In vielen Fällen lassen sich bestehende Anlagen mit unterschiedlichen Budgets neu gestalten oder für weitere Sportarten nutzbar machen. Im Rahmen des Forums stellen Experten die kreative Gestaltung von Vereinsanlagen und auch öffentlicher, niederschwelliger Sport- und Bewegungsräume für verschiedene Zielgruppen/Generationen vor. Zielgruppe sind die Sportvertreter in Vereinen, Verbänden und Gremien in Rheinland-Pfalz und Vertreter der Städte, Gemeinde- und Kreisverwaltungen sowie deren Sportstättenbeiräte.

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Turnier für Nachwuchs-Ringer als Integrationsmaßnahme

„Koblenzer Ringer-Cup & Ladies Open“ steht am 5. Oktober in Koblenz unter dem Motto „Vielfalt verbinden“

Das bundesweite Programm „Integration durch Sport“ des Landessportbundes organisiert in Kooperation mit dem ASV Koblenz-Karthause zum zweiten Mal den „Koblenzer Ringer-Cup & Ladies Open“. Zu der Integrationsmaßnahme für junge Ringer unter dem Motto „Vielfalt verbinden“ werden am Samstag, 5. Oktober, ab 10.30 Uhr rund 250 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 18 Jahren in der CGM-Arena (Jupp-Gauchel-Straße, 56075 Koblenz) erwartet. Nachdem bei der Premiere im vergangenen Jahr talentierte Jungs und Mädels aus acht Nationen mit von der Partie, werden auch diesmal wieder internationale Gäste aus Bulgarien, Italien, Dänemark, Holland oder auch Israel erwartet. Zudem wurden erneut die sogenannten Stützpunktvereine des Programms „Integration durch Sport“ aus allen Bundesländern nach Koblenz eingeladen, um auch in der Praxis zu beweisen, wie der Sport den Integrationsgedanken unterstützen kann und junge Sportler zusammen führt.

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Sportprominenz und Ehrenamtler aus RLP beim Bürgerfest in Berlin

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Ende August herausragende Ehrenamtler und Sportler zum Bürgerfest in den Park von Schloss Bellevue in Berlin eingeladen. Mit dabei waren auch Bahnradfahrerin Miriam Welte (1. FC Kaiserslautern), Fechter Peter Joppich (CTG Koblenz), Alois Stroh (LSB-Beauftragter für Ruanda), Jürgen Häfner (Geschäftsführer Lotto Rheinland-Pfalz) und DOSB-Präsident Alfons Hörmann. Im Mittelpunkt des Festes stand das vielfältige Engagement ehrenamtlich aktiver Menschen in Deutschland, die mit ihrer Tatkraft die Zivilgesellschaft stärken und lebendig halten. Am 30. August dankte der Bundespräsident rund 4.000 Ehrenamtlichen aus ganz Deutschland, die sich in besonderer Weise für andere Menschen einsetzen. Am 31. August, dem „Tag des offenen Schlosses“, waren alle Bürger herzlich eingeladen.

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„Die Kinder für den Sport im Verein gewinnen“

Bunte und vielfältige ÜL B-Ausbildung „Sport im Ganztag“  in Seibersbach / Motivierende Ansprache des dienstältesten Lehrteam-Referenten Rüdiger Baier

Schüler und Schülerinnen nach einem anstrengenden Schulvormittag am Nachmittag noch für den Sport zu begeistern, stellt höchste Anforderungen an die Übungsleiter. 16 Teilnehmer aus unterschiedlichsten Sportarten und im Alter wie auch an Vorerfahrungen sehr verschieden, fanden schnell zu einer harmonischen Gruppe. Alle verfügten bereits über große Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen und so konnten die Teilnehmer auch vom intensiven Austausch untereinander profitieren. Sie stellten sich der Herausforderung, motivierende sportliche Angebote auf die Bedürfnisse der oft sehr heterogenen Schülergruppen auszurichten. Gecoacht wurden Sie dabei von einem erfahrenen und engagierten Referententeam. Rüdiger Baier, Chris Zander, Dagmar Gill, Reinhard Gill, Jens Schug, Sarah Baier, Tobias Götten, Nedia Zouari-Ströher und Jo Jo Burgard vermittelten ein buntes und vielfältiges Programm an den drei Lehrgangswochenenden in Theorie und Praxis. Manch ein Teilnehmer entdeckte dabei sogar ungeahnte Talente.
 

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Vereint gewinnen – jetzt registrieren für das große Vereinsgewinnspiel

AOK RLP/Saarland schüttet neben der Siegerprämie von 4.000 Euro Preise im Gesamtwert von mehr als 13.000 Euro aus

In Kooperation mit dem Landessportbund lädt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland zu einem großen Gewinnspiel für Sportvereine. Wer beim „Wettkampf des Jahres“ mitmacht, kann sich viele großartige Prämien für seine Vereinskasse sichern. Ob Laufen, Kicken, Schwimmen oder Tanzen – Bewegung hält gesund. Deshalb werden Sportvereine mit dieser Förderung von der AOK gezielt unterstützt. Der große Mitmachspaß der Krankenkasse legt Wert auf das Thema Prävention und Gesundheitsförderung. Denn zusammen sportlich Ziele zu erreichen, das hält fit. Ziel im Rahmen der Aktion ist es außerdem, einen Beitrag zur Vereinskasse auch kleiner Vereine zu leisten. So kann beispielsweise auch die Jugendarbeit der Vereine unterstützt werden. Noch bis zum 18. September können sich alle rheinland-pfälzischen Sportvereine registrieren auf www.gerngesund.de/vereinsanmeldung. Anschließend steigt von 23. September bis 27. Oktober das ultimative Vereinsvoting.

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Online-Fragebogen zu Kunstrasenplätzen mit Mikroplastik-Granulat

LSB bittet Vereine um Unterstützung / Sportorganisationen benötigen solide Grundlage für anstehende Verhandlungen um die Zukunft der Kunstrasenplätze

Die Europäische Kommission prüft im Rahmen ihrer Kunststoffstrategie, wie die Menge an umweltschädlichem Mikroplastik in unserer Umwelt verringert werden kann. Davon sind auch Kunstrasenplätze betroffen, die mit Mikroplastik-Granulat verfüllt sind. In diesem Zusammenhang führt die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) derzeit eine öffentliche Konsultation durch, welche Auswirkungen eine mögliche Beschränkung des Einsatzes von Mikroplastik-Granulat unter anderem auf Kunstrasenplätzen hätte. Der Landessportbund Rheinland-Pfalz hat hierzu schon eine erste Stellungnahme abgegeben, möchte aber auch in Kooperation mit den drei regionalen Sportbünden im Land den rheinland-pfälzischen Sportvereinen hierbei eine Stimme geben. Um zu wissen, welche und wie viele Kunstrasenplätze in Rheinland-Pfalz von der Problematik betroffen sind, bittet er die Vereine um ihre Unterstützung.

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Roger Lewentz als Vorsitzender des Stiftungsrates der LSB-Sporthilfe bestätigt

Rheinland-Pfälzischer Innen- und Sportminister für vier weitere Jahre wiedergewählt / Monika Sauer bleibt Stellvertreterin

Minister Roger Lewentz bleibt Vorsitzender des Stiftungsrates der Sporthilfe des Landessportbundes. Als stellvertretende Vorsitzende wurde Monika Sauer, Präsidentin des Sportbundes Rheinland und LSB-Vizepräsidentin, wiedergewählt. Das hat die Sitzung des Stiftungsvorstands und des Stiftungsrates am 26. Juni in Mainz ergeben. Bis auf zwei Ausnahmen ist der achtköpfige Stiftungsrat damit genauso besetzt wie zuletzt: Hans Georg Schnücker (Sprecher der Geschäftsführung der VRM GmbH & Co. KG) und Paul Krumholz (Mitglied im Beirat der Sporthaus Krumholz Mülheim-Kärlich GmbH) stehen künftig nicht mehr als Vertreter der Kuratoren zur Verfügung. Stattdessen wurden zwei neue Mitglieder aufgenommen: Ralf Anselmann, Geschäftsführer der Gebrüder Anselmann GmbH, sowie Bernd Koslowski, Mitglied der Geschäftsführung VRM Verlagsgruppe, haben sich bereit erklärt, ab sofort im Stiftungsvorstand als Vertreter der Kuratoren mitzuwirken.

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Rheinland-Pfalz ist INklusiv im Sport: Inklusionswoche von 11. bis 17. November

Im Fokus der Themenwoche stehen Aus-und Fortbildungsmöglichkeiten und das jährliche Netzwerktreffen am 13. November / Schulung der Sportinklusionslotsen am 15. November

Die Steuerungsgruppe Inklusion – bestehend aus Landessportbund RLP, Behinderten- und Rehabilitationssportverband RLP, Special Olympics RLP und Gehörlosen Sportverband RLP – veranstaltet von 11. bis zum 17. November eine Themenwoche, in der sich alles um den inklusiven Sport dreht. Eingeladen sind dazu alle, die die Möglichkeit beim Schopf packen wollen, an sieben Tagen die Vielseitigkeit der Inklusionsarbeit im rheinland-pfälzischen Sport kennenzulernen.

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52. Landesjugendsportfest lockt 1.500 Talente aus 15 Fachverbänden nach Mainz

100 Pokale und 400 Medaillen zu vergeben / Von 6. bis 8. September werden mehrere 1.000 Besucher erwartet / Zentrale Wettkampfstätte ist die Anlage des TSV Schott Mainz

„Neu“ ist das Wort, dass eine tragende Rolle beim 52. Landesjugendsportfest spielen wird. Neu ist das Logo, mit dem sich die organisierende Sportjugend Rheinhessen präsentiert. Neu ist der Ablauf der Eröffnung der Wettkämpfe, die diesmal einen starken Fokus auf die Sportarten werfen wird. Neues wird darüber hinaus beim Empfang der Ehrengäste über den Sportbund zu erfahren sein, der seinen 70. Geburtstag mit seiner Sportjugend feiert. Mehr als ein Grund also, vom 6. bis 8. September das größte Jugendsportfest im Land zu besuchen.

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Fortbildungsseminar „Fit für die Vielfalt“ am 19. Oktober in Mainz

Beim TSV SCHOTT werden theoretische Hintergründe mit praktischen Übungen verknüpft

Zu einem Fortbildungsseminar unter dem Motto „Fit für die Vielfalt“ lädt der Landessportbund am Samstag, 19. Oktober 2019, 10 bis 17 Uhr, in die Räumlichkeiten des TSV SCHOTT Mainz, Karlsbader Straße 23, 55122 Mainz. Für unser Zusammenleben mit anderen Menschen bedeutet Vielfalt vor allem eines – Chancen. Wir alle haben unterschiedliche Merkmale, Fähigkeiten, Erfahrungen. Und darin steckt ein enormes Potenzial – vor allem im und für den Sport. Das Bildungsprogramm FIT FÜR DIE VIELFALT verknüpft theoretische Hintergründe mit praktischen Übungen und ermöglicht den Teilnehmern die oft überraschende Reflexion ihres eigenen Verhaltens. So unterstützt es die tägliche Arbeit ganz unterschiedlicher Teilnehmergruppen. Übungsleiter, Trainer und alle Mitglieder profitieren von den Seminaren ebenso wie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter von Vereinen oder Verbänden. Das Seminar wird mit acht Lerneinheiten für die Verlängerung der ÜL-C und Vereinsmanager-C-Lizenz angerechnet.

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EWR ist Hauptsponsor von LSB und Stiftung Sporthilfe RLP

Energieversorgungsunternehmen leistet für drei Jahre wertvolle Unterstützung / Olympiasiegerin Welte: „Wichtig für Förderung und Entwicklung von Breiten- und Spitzensport“

Nicht sehr oft hat man eine mehrfache Weltmeisterin und Olympiasiegerin bei sich zu Gast. Umso mehr freute sich EWR-Vorstandsmitglied Stephan Wilhelm über den Besuch von Bahnradsportlerin Miriam Welte vom 1. FC Kaiserslautern. Anlass waren zwei neue Sponsoringverträge, denn seit diesem Jahr ist die EWR AG Hauptsponsor des Landessportbundes und der Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz. „Ich freue mich, heute hier sein zu können“, erzählte die Athletenvertreterin Welte, „denn beide Organisationen sind unglaublich wichtig für die Förderung und Entwicklung des Breiten- und Spitzensports in Rheinland-Pfalz“.

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Koblenzer Rennrad-Team Lotto Kern-Haus bereitet sich in Oberjoch auf Deutschlandtour vor

Hervorragende Bedingungen im Haus RLP und in den Allgäuer Hochalpen / Knallhartes Intervallprogramm in über 1.200 Metern Höhe fordert seine Opfer

Vor idyllischer Bergkulisse hat sich Mitte August ein knappes Dutzend Leistungssportler aus Rheinland-Pfalz ordentlich geschunden: Die Rede ist vom Rennrad-Team Lotto Kern-Haus. Im Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch in den Allgäuer Hochalpen, nur einen Katzensprung von der österreichischen Grenze entfernt, machten sich die Asse von Teamchef Florian Monreal fit die anstehende Deutschlandtour, die am 28. August in Hannover beginnt und am 1. September in Erfurt endet. SportInForm besuchte die Radprofis im Trainingslager in über 1.200 Metern Höhe.

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